Pfingsttour 2013

Pfingsten in Hemeln, gefühlt: Regensburg

Freitag angekommen, hocken wir im “Restaurant” des Campingplatzes. Die Auswahl ist reich:
Es gibt Schnitzel mit Fritten, Fritten mit Schnitzel, Schnitzel ohne Fritten- und sogar Fritten ohne Schnitzel. Das Gleiche funktioniert auch mit Currywurst- verwirrende Vielfalt.
Neben unserem Platz residiert die pfingstübliche Motorradtruppe im Gruppenzelt.
Die gichtgeplagten Altrocker freuen sich über den Regen. Eine gute Ausrede, nicht fahren zu müssen. Die Freude steigert sich mit jedem Pittermännchen, sie gackern die ganze Nacht, an Schlaf ist nicht zu denken.
Samstag. Gruppenzeltaufbau im Regen. Smartphones und Tablets müssen Wetterprognosen ausspucken, stündlich. Ebenso stündlich verschiebt sich der versprochene Sonnenschein.
Egal, “heavy cake eating” ist auch Sport…
Dann doch noch paddeln, gefühlte 500 Meter. Nacht: siehe Freitag.
Sonntag. Doro schüttet mir Kaffee in meine Teetasse. Der Tag kann nur besser werden.
Tatsächlich: kein Regen mehr. Zwar auch keine Sonne, aber immerhin.
Wir wollen berserkerhafte 14 km paddeln, Freya Hoffmeister wäre blass geworden…
Die ersten Ausfälle gibt es auch schon nach 8 Kilometern.
Abends gehen wir essen. Es wird ein Trockengranulat serviert, das auf der Speisekarte “Gyros”
genannt wird. Mit nur 3 Portionen hätten wir damit locker die abgesoffene Zeltwiese austrocknen können.
Nacht: siehe Freitag und Samstag. Zusatzgimmik: Ein Riesentraktor, der mitten in der Nacht auf dem Nachbarfeld seine Bahnen zieht. Bauer hat Frau, sucht Ärger.
Eine Folge “Dschungelcamp” habe ich nie gesehen- warum auch.
Zelten so gelacht:
Uli

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